Freitag, 23. Juli 2010

Dackel Henry — Teil IV

So, und hier kommen nun die Bilder unseres fertigen Dackelhundes.









Der ist so schwer, dass man ihn alleine nicht mehr gut tragen kann. Zur offiziellen Übergabe haben wir ihn auf einen Bollerwagen gehieft und mit quietschenden Rädern aufs Nachbargrundstück transportiert. Damit das Geburtstagskind und die Gäste ihn nicht schon vorher sehen können, haben wir Henry ein Bettlaken umgelegt und ihn dann vor der Haustür feierlich enthüllt. Meine Schwester hat sich echt gefreut, und das, worauf Ronja sich beim Arbeiten schon am meisten gefreut hatte, ist tatsächlich eingetreten: Wir wurden als Künstlerinnen-Team gefeiert, und unsere Arbeit wird gebührend bewundert. Dafür hat sich die Mühe doch gelohnt!

Von den Nachbarn und Freunden kamen schon diverse Anfragen für Katzen, Kühe, eigene Hunde . . . mal sehen, ob Ronja und ich jetzt ins Kunstgeschäft einsteigen werden. :-)

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Also so einen tollen Hund habe ich in meinem Leben noch niemals gesehen. Einfach ein Spitzenprodukt, das förmlich nach Vermarktung bellt.

Es kostete mir jedenfalls einen großen Lacher, als ich nun diese Bilder sah und so kann ich mir die Begeisterung bei der Nachbarin bzw. Schwester auch vorstellen.

Biete doch Steve Jobs mal den Dackel Henry an und dann macht vielleicht Apple ein computerähnliches Gerät daraus und wenn auch nur einen schneckensammelnden Dackel. Das wäre doch was, bei deiner neu entdeckten Dahlienleidenschaft.

Hochachtungsvoll
Hans

Raphaela hat gesagt…

Lieber Hans,

vielen Dank für dein Lob, und deine zuverlässig netten Kommentare. Das einzige, das mich etwas irritiert, das ist dein "Hochachtungsvoll" — das kenne ich sonst nur von sehr förmlichen Schreiben an Menschen, die man eigentlich gar nicht so gerne mag, z. B. ans Finanzamt. Ist das bei euch in Österreich anders?

LIEBE GRÜSSE,
Raphaela

Anonym hat gesagt…

Natürlich verwendet man das "Hochachtungsvoll" auch bei uns in Schreiben an diverse Ämter und dann ist es eigentlich nicht so ehrlich gemeint.
Doch hier im Blog wollte ich damit ausdrücken, dass ich mit großem Respekt deine Ideen und Taten schätze, wo ich echt dumm daneben stehe.

Herzliche Grüsse
Hans

Raphaela hat gesagt…

Lieber Hans,

dafür hast du andere Qualitäten!

"Keine Meise, keine Möwe
kann so brüllen wie ein Löwe.
Doch versteht der Wüstenkönig
wiederum von Fliegen wenig.

Der eine kann dies,
die andre kann das,
im Grunde genommen
kann jeder was!"

(Das ist vom Kinderbuchautor Paul Maar. Er hat diesen schönen Spruch für unser Poppi-Buch Nr. 25 "Rede nicht — tu was!", das wir den SOS-Kinderdörfern 2005 zum 50. Geburtstag geschenkt hatten, geschrieben.)

Vielen Dank für deine Hochachtung. :-))
Raphaela

Anonym hat gesagt…

Echt super geworden, riesengroß der kleine Dackel!!!
LG Birgit aus HM

Ronja hat gesagt…

Der Dackel ist wirklich toll geworden und es hat mir echt Spaß gemacht ihn mit Raphaela zu machen und zu gestalten. Ronja

WolleWahn hat gesagt…

Wie geil ist denn diese Rubrik!!!!
Das ist ja der Hit, du bist ein riesen Talent!
Das sind geniale Kunstwerke die du uns hier zeigst. Der Dackel und das Wohnzimmer und die.... Einfach alles irre!!!
LG Ulla