Posts mit dem Label Unterwegs und draußen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Unterwegs und draußen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 20. September 2013

HOLLY ist soooo eine Glückspilzin!


Von der Frau, die bis gestern ihre Oma gewesen war, bekam HOLLY eine schöne grüne Strickjacke mit passendem Hut und Täschchen. Doch die Sachen wird sie gleich wieder ausziehen müssen, denn schon heute wird mich meine HOLLY verlassen — in ihrem Original-Outfit, wie ihr sie aus der Strickanleitung kennt.

Sie wurde nämlich adoptiert und bekommt ein neues Zuhause. Und jetzt seht euch das mal an, was die kleine HOLLY für ein großes Glück hat!

Hier seht ihr Gerlinde Gebert, ihre neue Adoptiv-Mama, vor ihrem wunderschönen Geschäft im bayrischen Oettingen:

Gerlinde Gebert
Handarbeiten
Pfarrgasse 13 · 86732 Oettingen
Hier wird HOLLY wird künftig wohnen:







Fotos von Gerlinde Gebert.
In Gerlinde's Facebook-Fotoalbum könnt ihr euch noch viel, viel mehr tolle Fotos aus ihrem Geschäft und von ihren Handarbeiten anschauen.

Kann man sich für sein Kind ein schöneres Zuhause wünschen, als in solch einer Umgebung wohnen zu dürfen? Ich jedenfalls beneide HOLLY sehr! Und falls jemand von euch in der Nähe wohnen und sie dort mal treffen sollte, bitte grüßt doch die HOLLY und die Gerlinde ganz lieb von mir.

Gute Reise, kleine HOLLY — und auf Wiedersehen!

Mittwoch, 29. Mai 2013

Spargel, Spargel, Spargel,
das erste Stechen meines Lebens
und GAAAAANZ viel Wolle

Am letzten Montag war ich mit zwei Damen aus dem Fargesia-Verlag zu Besuch bei Elke auf ihrem Spargelhof in Groß Malchau.


Auf ihrem Spargelhof und an ihren Verkaufsständen verschenkt Elke nämlich seit dieser Saison den Spargel-Tarzan. Und gute Kunden muss man doch mal besuchen, gell? ;-)


Nach einem superleckeren Mittagessen, natürlich mit Spargel, zeigte uns Elke ihre Felder.


Und sie führte uns in die Kunst des Spargelstechens ein.




Dann durften wir es selber ausprobieren. Hier seht ihr mich, wie ich den allerersten Spargel meines Lebens gestochen habe. Ist gar nicht so einfach, wie es aussieht.


Und hier versucht sich Jule im Spargelstechen. Achtet mal auf die Farbe ihrer Jacke . . .


Hurra, er ist draußen! Seht mal, wie sich die Jule freut.


Hier zeigt uns Elke ihre Spargelsortiermaschine, die die Stangen automatisch in drei verschiedene Stärken aufteilt.


Und hier packt sie gerade den Spargel ein, den wir von ihr mitgenommen haben.


Ich habe bei Elke soooooooo viele neue Spargel-Fotos gemacht. Im nächsten Jahr werden Elke und ihr Spargel die Superstars im Spargel-Tarzan werden.


Und dann zeigte sie uns endlich ihr legendäres Woll-Lager. Obwohl das nur noch ein Rest der insgesamt 7 Tonnen (!) gewesen war, hat es uns die Sprache verschlagen: SOOOOOOOO VIIIIIIIEL WOLLE! WOW!

Hier nur ein paar ganz wenige Fotos davon.





Habt ihr euch die Farbe von Jule's Jacke gemerkt? Dann wisst ihr ja jetzt, welche ihre Lieblingsfarbe ist. Hier ist Elke gerade am Wickeln von . . .


. . . einer speziellen Mischung aus Jule's Lieblingsfarben:


Sieht toll aus, oder? Jetzt darf die Mutti ihr daraus eine Jacke stricken.


Die drei großen Konen rohweißer Baumwolle und den Sektkühler ihres Sohnes, den ich mir frecherweise aus einer Flohmarktkiste rausgepickt und als Gewinn für ihren Spargel-Schätz-Wettbewerb eingeheimst habe, die habe ich noch nicht fotografiert.

Am Ende haben wir dann noch eine ganze Menge feldfrischen Spargel mitgenommen. Am Montagabend war ich zu spät wieder zu Hause — gestern war ich auch nicht da, um den Herren ein feines Mahl zu kochen, aber ratet mal, was es bei uns heute Abend zu essen geben wird . . . das wird lecker! :-)

Liebe Elke,
das war ein supertoller Tag bei dir. Wir bedanken uns ganz, ganz, ganz herzlich für das oberleckere Essen, für deinen Spargelstecherkurs, für deine großzügigen Woll- und Spargelgaben und für deine Zeit, die du uns geschenkt hast. Du bist wirklich klasse! Schade, dass du so weit weg wohnst, sonst käme ich öfter vorbei und würde dir deine Wolle und deinen Spargel entführen. DANKE SCHÖÖÖÖÖÖN! ( . . . und viel Freude mit meinen ollen Gummistiefeln . . . :-)

Mittwoch, 6. Februar 2013

"Haben Sie Schielaugen?" . . .

. . . fragte ich Frau Mahnke, Inhaberin der "Bärenhöhle, am Telefon.

Das war kein boshafter Telefonstreich — ich bin tatsächlich auf der Suche nach passenden Augen für das mysteriöse Geheimprojekt in Ferkelrosa. Denn der Prototyp ist nun fertig, fehlen nur noch die Augen.


Frau Mahnke sagte mir, sie habe nicht nur Schielaugen, sondern auch noch jede Menge anderer Augen, und deshalb habe ich mich heute Vormittag mit meiner Mutter in der Bärenhöhle getroffen, um diverse Augen anzuprobieren.

Suchbild: Wer entdeckt Frau Mahnke?


Leider, leider fand ich jedoch trotz der großen Auswahl nicht genau die Augen, die mir vorschwebten. Trotzdem haben wir den kompletten Bestand der einigermaßen akzeptablen Augen aufgekauft und dafür ganze 2 Euro ausgegeben. :-) Dafür haben wir Frau Mahnke aber über eine Stunde lang von der Arbeit abgehalten und dabei ständig "Ah" und "Oh" geschrien, weil sie sooooo süße Bärchen und allerlei anderes Getier in ihrem Laden hat.

Liebe Frau Mahnke, vielen Dank für die ausführliche und geduldige Beratung! Wenn das Ferkelrosane ein Bär geworden wäre, dann hätten wir ganz sicher bei Ihnen die richtigen Augen gefunden. Und wenn ich keine besseren finden sollte, dann nehme ich Ihre Augen.

Allen Bären- und sonstigen TierliebhaberInnen empfehlen wir ganz dringend einen Besuch in der Bärenhöhle in Hannover-List!


Wer nicht selber nähen mag, der findet hier
auch jede Menge fertiger Tierchen.







Wer es noch nicht mitbekommen haben sollte: Krümelmonster hat ihn inzwischen wieder rausgerückt, die leichtbekleideten Jünglinge tragen ihre Brezel aber noch immer ohne den goldenen Keks. Meine Mutter meinte, der müsse erst noch auf DNA-Spuren untersucht werden, bevor er wieder aufgehängt werden kann. Ja, so wird's wohl sein.


Dienstag, 11. Dezember 2012

Weihnachtsdorf Barsinghausen

Letzten Sonntag und Montag jeweils von 13 Uhr bis 19 Uhr in Hütte Nr. 1 im Weihnachtsdorf in Barsinghausen bei klirrender Kälte die Beine in den Bauch gestanden.


Die Geschäfte liefen leider sehr schleppend.


Was bei einem derartigen Besucheransturm, wie hier auf den Bildern zu sehen ist, aber eigentlich auch kein Wunder ist.



Die beiden kleinen Sockenwolle-Teddyzwillinge in Lila und Grün-Gelb haben ein neues Zuhause gefunden. Mein Toybox SnowmanRudi the Red-nosed Teddybear und seine drei Brüder sind noch zu haben.


Sonntag, 12. Februar 2012

Mit meiner "Azu-Biene"
auf dem "21. Apisticus-Tag" in Münster


Gestern sind meine Nichte Marleen und ich zusammen nach Münster gefahren. Dort fanden der "21. Apisticus-Tag" und die Imkermesse in der Backhalle der Speicherstadt statt.

Marleen und ich wissen jetzt, wie viele Beine
eine Varroamilbe hat . . .

. . . warum die Verkäufer von Holzbeuten meinen,
dass Beuten aus Holz besser seien, als die aus Kunststoff . . . 

. . . wie eine Honigbiene innen aussieht . . . 

. . . wie man Wachs knetet und zu Würsten rollt . . .

. . . und wie der Kerzendocht nachträglich
in die Wachswurst reinkommt.


Marleen war sehr aufgeschlossen und interessiert. Und wenn ich erstmal selber Bienen haben werde, dann hoffe ich, dass Marleen meine kleine "Azu-Biene" werden wird. :-)