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Donnerstag, 1. November 2012

Das Eisbärbaby-Bitterroot-Tuch
ist fertig!


Hurra, ich hab's geschafft!
Das Tuch "Bitterroot" aus meiner selbstgesponnenen Eisbärbaby-Wolle ist seit gestern Abend fertig!
Für die allerletzte Reihe musste ich zum Abketteln doch tatsächlich noch ein paar Meter nachspinnen . . . Und damit es wegen dieser letzten Reihe, die ich nach dem Spinnen nicht extra gewaschen hatte, nicht doch nach Hund Eisbärbaby riecht, habe ich das ganze Tuch dann nochmal von Hand gewaschen. Da riecht absolut nichts mehr — nun duftet es nur noch lieblich nach dem Hair-Conditioner im Waschwasser.


656 eingestrickte Perlen, mit einer mir bis dahin völlig unbekannten Häkelnadel-Technik. Geht super und macht Spaß!


Jetzt kommt noch was richtig, richtig Blödes, was aber leider unvermeidbar ist: Das Spannen!
Damit jede einzelne Zacke und das Bitterroot-Muster schön zur Geltung kommt.


Dienstag, 9. Oktober 2012

Eisbärbaby-Wolle

Hier seht ihr den Anfang von "Bitterroot", einem Modell von Romy Hill, gestrickt aus handgesponnener, superflauschiger Wolle vom Eisbärbaby.




Wenn ich erzähle, dass ich Hundewolle verspinne, dann rümpfen viele Leute angewidert die Nase. "Wie ekelhaft!", denken die — und manche sagen das auch so. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das bei vielen eine reine Kopfsache ist. Würde ich sagen, ich verspinne die Wolle eines Edel-Pelztieres, z. B. eines Nerzes, dann würden die gleichen Leute das bestimmt überhaupt nicht ekelig finden. Die wissen sicher auch nicht, dass Mohair-Wolle von einer Ziege stammt, und dass Schafe und Alpakas auch nicht immer nach Veilchen duften. "Hundewolle", das klingt ja auch schon irgendwie stinkig.

Allerdings habe ich auch schon festgestellt, dass Nasen unterschiedlich geruchsempfindlich sind. Ich habe nämlich inzwischen so einige Strickläppchen mehrerer Hunderassen als Duftproben gesammelt und lasse gerne mal daran schnuppern. Und ja, es stimmt auch, dass Hundewolle unterschiedlich stark duftet — es kommt auf den Hund drauf an, die einen riechen mehr, die anderen weniger (bei Menschen ist das ja auch so . . .)

Ich habe neulich mit dem Betreiber der Spinnstube im Museum für Landtechnik und Landarbeit in Börry darüber gesprochen — der findet es übrigens auch sehr ekelhaft, Hundewolle zu verspinnen, lagert aber säckeweise Schafswolle in seinem Haus — und der meinte dann, ich solle doch einfach sagen, das sei die Wolle eines Eisbärbaby's. Dann wären die Leute sicher alle ganz entzückt.

Hier seht ihr die Samojeden Eisbärbabies aus Sabine's Samojedenzucht Nordicspirit Polarlights, die mir übrigens netterweise die Wolle ihrer Eisbären geschenkt hat.

Übrigens musste ich eben, bevor ich das Strickstück fotografieren konnte, erstmal den Nachbar-Kater Bobby da runter schubsen. Der hätte doch bestimmt nicht sein Nickerchen auf meinem Kuschelgestrick gemacht, wenn das nach Hund riechen würde . . .




Mittwoch, 29. Dezember 2010

Neue Hundssocken in Pink-Weiß


Das sind die pink-weißen Socken, die ich aus diesem Strang Wolle "Samojede-mit-pinkem-Lamm" für die Samojeden-Züchterin Sabine gestrickt und ihr ein paar Tage vor Weihnachten zugeschickt habe.

Dienstag, 21. Dezember 2010

Hunds-Schaf-Wollene Minisöckchen

Hunds-Schaf-Wollene Söckchen ("Samojede-mit-Schaf")
in Schuhgröße 20 (13 cm Fußlänge)
Diese süßen kleinen Söckchen und das schöne weiß-zartrosa Strängchen "Samojede-mit-Neuseelandlamm", das ich euch neulich hier gezeigt hatte, machen sich in Kürze auf die Reise zu Clärchen, der kleinen Tochter von Steff. Hat mir richtig Spaß gemacht, solche kleinen Mini-Söckchen zu stricken, wo ich doch sonst immer nur Riesen-Männerfüße bestricke.

Ich wünsche dem kleinen Clärchen damit immer ganz kuschelwarme Füßchen! :-)

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Samojede-mit-pinkem-Lamm


Statt Dahlienblüten im Garten hier meine aktuelle Hundswoll-Produktion, präsentiert an den verwaisten Dahlien-Stöcken: Weißer Samojede, verzwirnt mit pinkgefärbtem Neuseeland-Lamm.

Montag, 6. Dezember 2010

Hundswollene Nikolaussocken


Eigentlich hatte ich diese hundswollenen Socken für Sabine von Nordicspirit Polarlights begonnen. Die hatte sich nämlich Kuschelsocken aus der Wolle ihrer Hunde von mir gewünscht. Als ich jedoch den ersten schon halb fertig hatte, fiel mir auf, dass die Socken für ihre kleinen 38er Füße viel zu groß werden würden.

Montag, 22. November 2010

Samstag, 6. November 2010

Hundswollenes


Für alle Hundswoll-Interessierten und die, die glaubten, ich hätte mir ein Späßchen erlaubt, als ich schrieb, ich würde Hundewolle verspinnen, kommt nun hier die Fortsetzung von "Jule und Meggie".

Freitag, 29. Oktober 2010

Wollnachschub

Ist der nicht herzallerliebst zum "Auf-die-Nase-küssen"?
Wieder was Neues dazugelernt: Bis heute wusste ich nicht, was "Kaukasen" sind. In der Welt der Hunde kenne ich mich eben nicht so gut aus.

Aber das wird sich jetzt ändern, denn Frau Blumenbunt ist ja "auf den Hund gekommen"!

Die Paketbotin hat mir vorhin einen prallgefüllten Karton voller Kaukasenwolle gebracht — für meine nächsten Spinn-Experimente. Ich bedanke mich sehr herzlich bei Frau Schlegel Birke und Herrn Schlegel vom Kaukasenzwinger von Inguri für die Wolle, und für die Erlaubnis, euch diese tollen Hundefotos zeigen zu dürfen:





Auf der Kaukasen-Internetseite der Familie Schlegel könnt ihr in der Fotogalerie noch jede Menge schöner Bilder bewundern. Natürlich werde ich euch auch mit meinen spinnerten Spinnereien auf dem Laufenden halten. Zurzeit arbeite ich aber noch an "Jule und Meggie", deren versponnene Wolle jetzt noch einen passenden Zwirnfaden aus gaaaanz dünn gesponnener Schafswolle bekommt. Zumindest weiß ich inzwischen schon, was ich daraus stricken werde . . .

Dienstag, 26. Oktober 2010

Jule und Meggie. . .

 . . . sind die beiden bezaubernden Elo-Damen unserer Paule-Pulmo-Poppi-Buch-Illustratorin Adi, die mir freundlicherweise was von ihrer Wolle abgegeben haben.